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Davide De Zotti, geboren 1983, genoss seine musikalische Ausbildung u.a. in Castelfranco Veneto, Treviso, Salzburg und Zürich. Er studierte Orgel, Chorleitung, Klavier, Improvisation, Cembalo, Komposition, Gesang und historische Aufführungspraxis. Seine Ausbildung im Konzertfach Orgel erhielt er u.a. 

an der Universität für Musik Mozarteum in Salzburg

wo er die Bakkalaureat- und Masterprüfung mit Auszeichnung erwarb.

Ein Diplom in Chorleitung absolvierte er an der Zürcher Hochschule der Künste. 

Entscheidende Inspirationen erhielt er u.a. durch Hannfried Lucke, Ton Koopman, Rudolf Meyer, Daniel Chorzempa, Jean Guillou, Pierre Pincemaille, Filippo Perocco, Markus Utz, Andrea Marcon, Reinhard Goebel, Alexander Müllenbach,

Ernst Ludwig Leitner, Karl Kamper, Hiroko Miki und Paola Boscolo.

 

Seit Juli 2016 lebt Davide De Zotti mit seiner Familie am schönen Zürichsee in Rapperswil-Jona, wo er als Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter des Vokalensemble in:cantare und der Kantorei R-J sowie künstlerischer Leiter der vielfältigen Konzertreihe «Musik in der Kirche» an der Evangelisch-reformierten Kirche Rapperswil-Jona tätig ist und mit zahlreichen Künstlern und Musikern in verschiedenen Formationen zusammenwirkt.

 

Darüber hinaus ist er seit Januar 2026 Mitglied der Aufsichtskommission der Evangelischen Kirchenmusikschule in St. Gallen.

Zwischen 2017-24 war er als Dozent für Orgel und liturgisches Orgelspiel an der Höheren Fachschule für Musik in St. Gallen (Diözesane Kirchenmusikschule) tätig.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit war die Lehrbeauftragung an der Universität für Musik Mozarteum in Salzburg, wo er im Studienjahr 2013-14 eine künstlerische Assistenz im Fach Orgelliteraturspiel erwarb. 

Im Jahr 2013 gewann er den Förderungspreis der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum aus dem Fonds der Landeshauptstadt Salzburg zur Förderung von Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Neben der Konzerttätigkeit ist Davide De Zotti auch als Komponist tätig.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst vorwiegend Orgel-, Cembalo- und Klaviermusik sowie Kammer- und Chormusik. 

 

 

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